4th February 2011

barcamp Shanghai oder deutsche Ordnung trifft auf Chaos ;)

Eigentlich war es nur ein kleiner Traum während meines 3monatigen Aufenthaltes in Shanghai ein barcamp zu organisieren aber nach wenigen Gesprächen über das Thema packte mich der Ehrgeiz und ich habe es einfach getan.

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Erstaunlich war - soo groß war der Unterschied zwischen der Organisation in Deutschland und Shanghai gar nicht. Um genau zu sein habe ich nicht einmal was von dem “chinesischen Chaos” gemerkt, vor dem man mich gewarnt hatte - im Gegenteil. Der einzige Stolperstein in der gesamten Organisation was rein kommunikativer Natur und ohne jegliche chinesiche Beteiligung.
Was ich an Hilfsbereitschaft von chinesischer Seite gesehen habe war beeindruckend - ob nun die HR Assistentin, die mir jederzeit beim Übersetzen von englischen Texten ins chinesische geholfen hat, eine Bekannte, die die komplette Organisation rund um die TShirts übernommen hat oder eben David, der spontan als Übersetzer für die Eröffnungssession eingesprungen ist - es war einfach klasse.

Doch fangen wir einfach mal von vorne an.

Der erste Schritt - Kontakaufnahme mit früheren Organisatoren

Ich habe ein wenig rumgefragt wer von den vorherigen Organisatoren am relevantesten sein könnte, wenn ich bei der Organisation eines barcamps mithelfen wollen würde. Relativ schnell kam ich so auf Mark, den ich dann einfach über twitter kontaktiert habe.
Wenige Tage später trafen wir uns dann an einem Sonntag Mittag in der boxing cat brewery in der french concession. Nach nur kurzer Zeit kam auch Scott dazu, sowie 2 weitere Bekannte von Mark, die aber nichts weiter mit dem barcamp zu tun hatten.

Gut 3 Stunden lang haben wir uns also über barcamps und ähnliche social media events unterhalten. Das Problem das dabei immer wieder zur Sprache kam war, dass es in Shanghai keine zentrale Plattform gibt über die solche Events organisiert werden können. Sowohl facebook als auch barcamp.org sind gesprerrt, eine selbst gebastelte Mailingliste war auch nicht ideal und so stand relativ schnell die Frage “Wie macht ihr das denn in Deutschland?” im Raum.

Ok, die nächste halbe Stunde verbrachte ich also damit auf dem Mini-Display meines HTC Tattoo unterschiedliche barcamp Netzwerke zu zeigen und relativ schnell wurde klar, das wir den “german way” einmal versuchen wollten. [Ich freue mich übrigens sehr darüber, das die barcamp Community auch heute noch eingesetzt wird - german Ordnung funktioniert ;) ]

Bevor wir den Abend mit einem gemeinsamen Abendessen aufklingen liessen einigten wir uns noch auf den 12.Juni als Datum und die grundlegenden Aufgaben wurden verteilt.

Das Kernteam der Organisation sah damit so aus  (wir konnten Mark leider nicht mehr zu roten Haaren überreden - Team Redhead hätte sich dabei so viel besser angehört als barcamp Shanghai Orga Team…)

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Sponsorensuche

Eigentlich hatte ich das Thema für mich schnell zu den Akten gelegt, da Sponsorensuche in Shanghai eine Frage der Kontakte ist und ich dachte, dass ich mit 1,5 Monaten Aufenthalt hier keine Chance habe. Doch es sollte ganz anders kommen. Durch besagtes Kommunikationsproblem stand das barcamp nämlich 4 Wochen vorher auf der Kippe und hätte ich nicht über die Verkettung glücklicher Zufälle innerhalb kürzester Zeit 2 Sponsoren gefunden, die mehr als 50% der benötigten Summe gezahlt haben wäre mein Traum ins Wasser gefallen.

Die Kette der Zufälle sah so aus - ich war an einem Samstag Abend auf einer Rollschuh-Revival-Party, suchte am Sonntag aus langeweile in der twitter Suche nach Shanghai und stiess dabei auf einen tweet von Greg, der an dem Vorabend Bilder gemacht hatte. Darüber kamen wir ins Gespräch, stellten fest das wir beide interessiert die “startup Welt” da draussen beobachten und mit meiner Euphorie für die barcamp Idee hatte ich ihn schnell angesteckt. Er erklärte sich sofort bereit beim barcamp mitzuhelfen und als ich ihn fragte ob er vielleicht jemanden wüsste der sponsoren könnte meinte er kurzerhand - klar, ich. Dazu muss man sagen, die Kosten für ein barcamp in Shanghai sind mit denen in Deutschland nicht zu vergleichen. Mit etwa 550€ kann man um die 100 Personen einen ganzen Tag mit Essen und Getränken versorgen und für 250€ bekamen wir auch TShirts für alle.

Nach diesem ersten Glückstreffer folgte schnell weitere,  Greg brachte noch eine befreundete Agentur dazu ebenfalls als Sponsor aufzutreten und zwei Arbeitskollegen von mir gaben ebenfalls was dazu, für die restliche Summe sorgten tweets und einer der anderen Organisatoren.

Fazit - Kontakte sind wichtig, aber das kleine Quenchen Glück hat in diesem Fall sehr viel geholfen.

Location

Ich hatte grosses Glück, das mein Arbeitgeber the Netcircle sich sofort bereit erklärte das barcamp in den eingenen Räumen unterzubringen und uns auch vor Ort tatkräftig bei allem unterstützte. Während der Organisation bekamen wir dann sogar noch zwei weitere Angebote, die man für die nächsten barcamps im Hinterkopf behalten kann. In Deutschland fallen mir hier spontan Cimdata, QVC und Otto ein, die genauso unkompliziert mit dem Thema umgehen und den Vorteil für die Mitarbeiter und auch das Image erkannt haben.

Von TShirts bis zur Übersetzung

Regelrecht überwältigt war ich von der Hilfsbereitschaft von Menschen, die mit der Orga direkt eigentlich gar nichts zu tun hatten. Erika beispielsweise hat komplett zwischen mir und dem TShirt Hersteller vermittelt (ich erklärte ihr alles auf englisch, sie sprach mit ihm alles auf chinesisch ab) und diesen sogar an einen zweiten Druck geschickt, weil ein Buchstabe auf dem Shirt weiß statt gelb war. So saß das Ergebnis übrigens aus


David übersetzte im Vorfeld die Newsletter für uns und auf dem Camp selbst fungierte er als Dolmetscher für alles was wir so verkündeten und Grace hat mir komplett beim Übersetzen und richtig platzieren der Texte auf der Community geholfen. Alles ohne das man das Gefühl hatte das eine Gegenleistung oder Lob erwartet wird, was natürlich nicht heisst das es das nicht ausreichend gegeben hat ;)

Der grosse Tag - barcamp Shanghai 2010/I

Als es dann endlich soweit war - am morgen direkt nach dem ersten WM Spiel, war ich doch sehr erstaunt wie pünktlich viele der Besucher morgens auf der Matte standen und sofort mit anpackten, da wir noch in den Vorbereitungen steckten. Den ganzen Tag spürte man wieder diese unglaubliche Hilfbereitschaft. Interessant fand ich auch wie gut die Sessions die gehalten wurden vorbereitet waren. Nur eines scheint überall gleich zu sein - seinen Müll in die Mülleimer zu tun scheint eine Kunst für sich - aber auch hier gab es wieder fleissig Helferlein die beim aufräumen geholfen haben.

Das Camp selbst war aus meiner Sicht sehr erfolgreich - über 80 Teilnehmer und durchgehend volle Sessionräume, super Stimmung und hervorragendes Essen. Für mich war einer der schönsten Momente als Mark am Schluss sagte, das dies mein barcamp gewesen sei :-). Einen Bericht, den ich direkt während des barcamps geschrieben habe findet Ihr hier

Fazit

Kurz und schmerzlos - ich würde es jederzeit wieder tun! Danke an alle, die mitgeholfen haben!!!!

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18th October 2009

open mind

“Minds are like parachutes. They only function when they are open.”

James Dewar   

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9th September 2009

Twestival local Hamburg - noch 4 Zage

Gerade entdeckt - ein schönes “Erklärbär-Video” zum Twestival

Es sind noch jede Menge Plätze frei beim Hamburger Twestival am Sonntag den 13ten im elbwerk also nix wie anmelden und für den guten Zweck mitfeiern!

PS: Auch wer keine Zeit hat kann das Twestival unterstützen, denn alle Einnahmen, die über den Ticketshop kommen gehen direkt an Viva con Agua egal ob Ihr kommt oder nicht ;) !

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23rd August 2009

the social media revolution ?

Social Media verändert das Leben vieler Menschen - die Art wie wir kommunizieren, die Art mit der wir Entfernungen wahrnehmen, die Verbreitung von Nachrichten, die Meinungsbildung über Marken und und und.. Aber kann man von der grössen Revolution seit der industriellen Revolution sprechen?

Wenn man einen Blick auf die Zahlen von socialonomics in dem folgendem Video wirft, erscheint dieses Theorie zumindest nicht so weit entfernt.

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26th July 2009

smile - it confuses people

Ein Satz und dazu ein simples aber total schönes Bild von Nifftybrachte mich gerade zum Lächeln.

Es ist immer wieder interessant zu sehen wie irritiert Menschen heutzutage reagieren wenn man sie einfach nur freundlich anlächelt. Die genervte Verkäuferin wird ein Stückchen sanfter und das Kind, dass bei seiner Mutter auf dem Arm sitzt, lächelt verschmitzt zurück. Mit kleinen Gesten kann man den Alltag ein bisschen bunter machen - versuch es doch mal :-)

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30th June 2009

the small difference

“Entrepreneurs are simply those who understand that there is little difference between obstacle and opportunity and are able to turn both to their advantage.”

— Niccolo Machiavelli

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29th May 2009

Preview: Visualisation of the “twitterverse”

Gerade bin ich von einem Kollegen auf diese schöne Visualisierung des twitterverseums aufmerksam gemacht worden, die ich gern mit Euch teilen möchte

Preview: The Twitterverse v0.9 by @BrianSolis & @Jess3

Um genau zu sein ist es eine Vorschau, in der fianlen Version soll es eine Karte aller twitter apps werden, die es rund um die unterschiedlichen Einsatzgebiete von twitter gibt.
Mittlerweile bin ich seit fast 2 Jahren bei twitter und ich finde beeindruckend, dass aus einem einfachen Dienst der zuerst mehr oder weniger als öffentlicher Chat angesehen wurde, dieses Massenphänomen geworden ist.

Die finale Version wird unter  www.briansolis.com und unter www.jess3.com verfügbar sein.

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17th April 2009

Blütenmeere und Co - ein Fotostreifzug

Wie einige vielleicht wissen hat mein Vater eine Gärtnerei und durch genau diese bin ich mit meiner Kamera durch gelaufen. Das Ergebniss sehr Ihr hier - ein Stückchen Sommer in Blumenform :)

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30th March 2009

She - you be my drug

Eine liebe Freundin von mir ist Sängerin aus Leidenschaft, mit einer Stimme, die mir Gänsehaut bereitet.

Nach einer längeren Zeit mit schöner Barmusik ist sie jetzt wieder in dem Genre in dem ihre Stimme voll zur Geltung kommt.

Darf ich vorstellen - She aka. Birgit Fischer aus St. Georg mit “you be my drug” und einem Video von Dust Productions, ebenfalls aus Hamburg.

Und was haltet Ihr davon?

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3rd March 2009

techfluff.tv special zum twestival

Besser spät als nie - hier das techfluff.tv Special zum twestival :)

Ich sollte beim nächstenmal nicht 5m von den Boxen entfernt filmen, denn scheinbar war der Ton so schlecht das sie ihn weggeschnitten haben - oder liegt das an meinem deutschen Akzent? Wer weiß - Euch jedenfalls viel Spaß und Film ab:

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14th February 2009

Twestival Hamburg - Rückblick und Ausblick

Am 12.2.09 fand das erste Twestival in Hamburg statt und es war großartig.

>60 Gäste, die 5€ gespendet haben, 187 Lose verkaufte Lose a 2€ (wer hat eigentlich den iPod gewonnen?) plus der komplette Gewinn für die Getränke - das war die Quelle für den guten Zweck.

Wir können stolz auf Hamburg sein, denn an diesem Abend kamen so 800,42€ zusammen, die direkt auf das Konto von charity:water gehen.

Mit einem Abend voller Spaß, netter Menschen und guter Musik haben wir dafür gesorgt, dass 40 Menschen oder ein bis zwei Schulklassen 20Jahre lang mit sauberem Wasser versorgt werden können - pro Person braucht man dafür 20 Dollar.

Mein Fazit - jederzeit gerne wieder.
Die Unterstützung von allen Seiten war toll - vielen Dank an die Koppel 66 für die schöne Location, an mein Team (@crasch @greinr @doofeshuhn @jspanger @funkymc ), die Helfer vor Ort ( @watchkoma @getoliverleon @kixka @chris97 und natürlich auch die Sponsoren.

Zu guter letzt nochmal das Prinzip vom Twestival - wenn das nächste kommt, werdet Ihr natürlich im Netzwerk und hier auf den neusten Stand gebracht!

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12th February 2009

H2 Uh Oh - which consequences has global warming ?

pictures to think about…

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3rd February 2009

Hamburger twittert für den guten Zweck “twestival” - die Anmeldung ist eröffnet

Die Teilnehmerliste für das Hamburger Twestival ist ab sofort eröffnet.

Um Euch anzumelden, bitte einmal im Netzwerk Mitglied werden und dann neben der Veranstaltung auf “ich nehme teil” klicken - Gäste können gerne mitgebracht werden.

Wir haben uns dazu entschlossen den  Benefiz-Beitrag von 5€ wird vor Ort  zu sammeln, da wir auch Gäste erwarten, die spontan zu uns stossen. Natürlich werden die Einnahmen trotzdem zu 100% gespendet.

Vor Ort gibt es dann Getränke (Bier /Softdrinks etc.) für 2€,  wovon jeweils 1 € gespendet wird.
In dem Cafe Koppel könnt Ihr vegetarische Leckereien geniessen.

Dazu haben wir WLAN, eine Tombola, Musik, eine TwitterWall und einen Livestream :)

Wir freuen uns auf Euch!!!

PS: Wer nicht dabei sein kann, aber trotzdem was Gutes tun möchte, kann hier direkt 5€ für charity:water spenden.

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2nd February 2009

Schlafwandeln

Es ist Montagmorgen und obwohl ich gestern brav früh ins Bett gegangen bin fühle ich mich , als ob ich die letzte Nacht genau so verbracht habe, wie die Dame im Video hier:

Eine interessante Perspektive auf ein Stop-Motion Video - was machen wir im Schlaf?

Warum ist man manches mal nach 8 Stunden total gerädert und dann wieder nach 6 Stunden topfit?

Per Definition ist Schlaf

ein Zustand der äußeren Ruhe bei Lebewesen. [via Wikipedia]

Äüssere Ruhe trifft es ganz gut denke ich, denn wäre die Müskulatur ist in der REM Schlafphase nicht blockert wäre ich in der letzen Nacht wahrscheinlich durch die Wohnung gelaufen. REM Phase oder auch “paradoxer Schlaf” ist die Phase in der die Körperwerte wie Atem- und Pulsfrequenz, sowie insbesondere die Gehirnaktivität erhöht ist - der Mensch träumt, verarbeitet das, was sich tagsüber angesammelt hat im Schlaf.

Nicht zwingend nur den Tag bevor, Träume kreieren Welten aus den unterschiedlichsten Szenarien - da wird die Schulabschlussparty mit Szenen aus einen Horrorfilm gemischt, man hat Angst ohne zu wissen wovor und rennt einfach nur, oder man wacht auf, weil man angefangen hat zu weinen - ohne zu wissen wieso, denn die meisten Träume sind kurz nach dem aufwachen wieder vergessen.

Träume können genauso anstrengend sein, wie ein Halbmarathon.  Denn Sie spielen mit Gedanken, mit Ängsten und Erinnerungen die man lieber verdrängt wenn man wach ist.

Ich habe eine Sache gelernt - wenn Träume anfangen sich im Inhalt zu wiederholen (was meistens der Fall ist, wenn man das Gefühl hat, das es so ist) dann versuche ich zu analysieren woher das kommt. Es ist immer wieder erstaunlich wie gut einen das Unterbewusstsein auf Missstände im bewussten Zustand hinweise kann - nicht wahr?

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20th December 2008

Mein neues, neues MacBook ist da :)

Haben wollte ich ein MacBook schon vor knapp 4 Jahren, nur damals ist, primär aus Kostengründen, dann doch die Entscheidung auf mein kleines, buntes Notebook gefallen.


Foto von Timo

Leider hat dieses seit ein paar Wochen immer wieder Probleme gemacht - zuerst ging das Display nicht mehr (Kabelbruch), dann streikte der Akku und die Festplatte machte auch immer wieder seltsame Kapriolen -also stand ich wieder vor der Entscheidung - Mac oder PC ?

Im letzten Jahr hatte ich oft genug die Gelegenheit mit Mac zu arbeiten und immer wieder das Erlebnis - verdammt, das geht irgendwie alles einfacher und schöner und überhaupt. Was mir nicht gefallen hat war, dass es nur das MacBook Pro in Alu gab, welches mir zu groß war. Dieses Problem hat sich mit der neuen Generation MacBooks nun ja erledigt und deswegen brauchte ich auch nur noch einen kleinen Schubs in die richtige Richtung um mich im EduStore der Fernuni Hagen einzuloggen und mir endlich diesen Wunsch zu erfüllen.

Und gestern abend endlich konnte ich das Paket von UPS aufmachen, ganz vorsichtig, fast erfürchtig ;)

Erster Eindruck - verdammt solide verarbeitet und mit eingebauten Spiegel aka. glossy Display. Ist aber gar nicht so schlimm wie ich befürchtet habe, denn der super Kontrast macht alles wieder wett.

Der erste Schritt nach dem Starten ist dann erstmal die Aktivierung, weswegen man sich in WLAN Reichweite befinden muss. Ich kammir vor wie ein kleines Kind an Weihnachten, es war alles so furchtbar aufregend ;)

Nach einer Minute Willkommensgrüßen in den unterschiedlichsten Sprachen

ist man dann endlich drin und kann loslegen oder besser gesagt rumspielen, z.B. mit der Kamera (siehe unten)

Ich gebe zu - anfänglich ist alles ein wenig gewöhnungsbedürftig, so viele neue Shortcuts und wo verdammt finde ich X oder Y. Gut ist es für die Anfangszeit jemanden zu haben, der einem zur Seite steht, damit man nicht gleich entmutigt die Flinte ins Korn wirft.

Nun heisst es aber erstmal eine Menge lernen und nicht zu oft “Apfel + Q” zu drücken ;) (wobei es auf den neuen MacBooks auch gar keine Taste mit Apfel drauf mehr gibt..bug or feature?) Wenn jemand noch gute Apps für den Mac kennt - immer her damit!

Ach, und hier ist das gute Stück und die SpielFotos gleich dazu ;)


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