open mind
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Gerade entdeckt - ein schönes “Erklärbär-Video” zum Twestival
Es sind noch jede Menge Plätze frei beim Hamburger Twestival am Sonntag den 13ten im elbwerk also nix wie anmelden und für den guten Zweck mitfeiern!
PS: Auch wer keine Zeit hat kann das Twestival unterstützen, denn alle Einnahmen, die über den Ticketshop kommen gehen direkt an Viva con Agua egal ob Ihr kommt oder nicht
!
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Social Media verändert das Leben vieler Menschen - die Art wie wir kommunizieren, die Art mit der wir Entfernungen wahrnehmen, die Verbreitung von Nachrichten, die Meinungsbildung über Marken und und und.. Aber kann man von der grössen Revolution seit der industriellen Revolution sprechen?
Wenn man einen Blick auf die Zahlen von socialonomics in dem folgendem Video wirft, erscheint dieses Theorie zumindest nicht so weit entfernt.
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Ein Satz und dazu ein simples aber total schönes Bild von Nifftybrachte mich gerade zum Lächeln.

Es ist immer wieder interessant zu sehen wie irritiert Menschen heutzutage reagieren wenn man sie einfach nur freundlich anlächelt. Die genervte Verkäuferin wird ein Stückchen sanfter und das Kind, dass bei seiner Mutter auf dem Arm sitzt, lächelt verschmitzt zurück. Mit kleinen Gesten kann man den Alltag ein bisschen bunter machen - versuch es doch mal
“Entrepreneurs are simply those who understand that there is little difference between obstacle and opportunity and are able to turn both to their advantage.”
— Niccolo Machiavelli
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Gerade bin ich von einem Kollegen auf diese schöne Visualisierung des twitterverseums aufmerksam gemacht worden, die ich gern mit Euch teilen möchte
Um genau zu sein ist es eine Vorschau, in der fianlen Version soll es eine Karte aller twitter apps werden, die es rund um die unterschiedlichen Einsatzgebiete von twitter gibt.
Mittlerweile bin ich seit fast 2 Jahren bei twitter und ich finde beeindruckend, dass aus einem einfachen Dienst der zuerst mehr oder weniger als öffentlicher Chat angesehen wurde, dieses Massenphänomen geworden ist.
Die finale Version wird unter www.briansolis.com und unter www.jess3.com verfügbar sein.
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Wie einige vielleicht wissen hat mein Vater eine Gärtnerei und durch genau diese bin ich mit meiner Kamera durch gelaufen. Das Ergebniss sehr Ihr hier - ein Stückchen Sommer in Blumenform
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Eine liebe Freundin von mir ist Sängerin aus Leidenschaft, mit einer Stimme, die mir Gänsehaut bereitet.
Nach einer längeren Zeit mit schöner Barmusik ist sie jetzt wieder in dem Genre in dem ihre Stimme voll zur Geltung kommt.
Darf ich vorstellen - She aka. Birgit Fischer aus St. Georg mit “you be my drug” und einem Video von Dust Productions, ebenfalls aus Hamburg.
Und was haltet Ihr davon?
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Besser spät als nie - hier das techfluff.tv Special zum twestival
Ich sollte beim nächstenmal nicht 5m von den Boxen entfernt filmen, denn scheinbar war der Ton so schlecht das sie ihn weggeschnitten haben - oder liegt das an meinem deutschen Akzent? Wer weiß - Euch jedenfalls viel Spaß und Film ab:
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Am 12.2.09 fand das erste Twestival in Hamburg statt und es war großartig.
>60 Gäste, die 5€ gespendet haben, 187 Lose verkaufte Lose a 2€ (wer hat eigentlich den iPod gewonnen?) plus der komplette Gewinn für die Getränke - das war die Quelle für den guten Zweck.
Wir können stolz auf Hamburg sein, denn an diesem Abend kamen so 800,42€ zusammen, die direkt auf das Konto von charity:water gehen.
Mit einem Abend voller Spaß, netter Menschen und guter Musik haben wir dafür gesorgt, dass 40 Menschen oder ein bis zwei Schulklassen 20Jahre lang mit sauberem Wasser versorgt werden können - pro Person braucht man dafür 20 Dollar.
Mein Fazit - jederzeit gerne wieder.
Die Unterstützung von allen Seiten war toll - vielen Dank an die Koppel 66 für die schöne Location, an mein Team (@crasch @greinr @doofeshuhn @jspanger @funkymc ), die Helfer vor Ort ( @watchkoma @getoliverleon @kixka @chris97 und natürlich auch die Sponsoren.
Zu guter letzt nochmal das Prinzip vom Twestival - wenn das nächste kommt, werdet Ihr natürlich im Netzwerk und hier auf den neusten Stand gebracht!
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pictures to think about…
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Die Teilnehmerliste für das Hamburger Twestival ist ab sofort eröffnet.
Um Euch anzumelden, bitte einmal im Netzwerk Mitglied werden und dann neben der Veranstaltung auf “ich nehme teil” klicken - Gäste können gerne mitgebracht werden.
Wir haben uns dazu entschlossen den Benefiz-Beitrag von 5€ wird vor Ort zu sammeln, da wir auch Gäste erwarten, die spontan zu uns stossen. Natürlich werden die Einnahmen trotzdem zu 100% gespendet.
Vor Ort gibt es dann Getränke (Bier /Softdrinks etc.) für 2€, wovon jeweils 1 € gespendet wird.
In dem Cafe Koppel könnt Ihr vegetarische Leckereien geniessen.
Dazu haben wir WLAN, eine Tombola, Musik, eine TwitterWall und einen Livestream
Wir freuen uns auf Euch!!!
PS: Wer nicht dabei sein kann, aber trotzdem was Gutes tun möchte, kann hier direkt 5€ für charity:water spenden.
Es ist Montagmorgen und obwohl ich gestern brav früh ins Bett gegangen bin fühle ich mich , als ob ich die letzte Nacht genau so verbracht habe, wie die Dame im Video hier:
Eine interessante Perspektive auf ein Stop-Motion Video - was machen wir im Schlaf?
Warum ist man manches mal nach 8 Stunden total gerädert und dann wieder nach 6 Stunden topfit?
Per Definition ist Schlaf
ein Zustand der äußeren Ruhe bei Lebewesen. [via Wikipedia]
Äüssere Ruhe trifft es ganz gut denke ich, denn wäre die Müskulatur ist in der REM Schlafphase nicht blockert wäre ich in der letzen Nacht wahrscheinlich durch die Wohnung gelaufen. REM Phase oder auch “paradoxer Schlaf” ist die Phase in der die Körperwerte wie Atem- und Pulsfrequenz, sowie insbesondere die Gehirnaktivität erhöht ist - der Mensch träumt, verarbeitet das, was sich tagsüber angesammelt hat im Schlaf.
Nicht zwingend nur den Tag bevor, Träume kreieren Welten aus den unterschiedlichsten Szenarien - da wird die Schulabschlussparty mit Szenen aus einen Horrorfilm gemischt, man hat Angst ohne zu wissen wovor und rennt einfach nur, oder man wacht auf, weil man angefangen hat zu weinen - ohne zu wissen wieso, denn die meisten Träume sind kurz nach dem aufwachen wieder vergessen.
Träume können genauso anstrengend sein, wie ein Halbmarathon. Denn Sie spielen mit Gedanken, mit Ängsten und Erinnerungen die man lieber verdrängt wenn man wach ist.
Ich habe eine Sache gelernt - wenn Träume anfangen sich im Inhalt zu wiederholen (was meistens der Fall ist, wenn man das Gefühl hat, das es so ist) dann versuche ich zu analysieren woher das kommt. Es ist immer wieder erstaunlich wie gut einen das Unterbewusstsein auf Missstände im bewussten Zustand hinweise kann - nicht wahr?
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Haben wollte ich ein MacBook schon vor knapp 4 Jahren, nur damals ist, primär aus Kostengründen, dann doch die Entscheidung auf mein kleines, buntes Notebook gefallen.

Foto von Timo
Leider hat dieses seit ein paar Wochen immer wieder Probleme gemacht - zuerst ging das Display nicht mehr (Kabelbruch), dann streikte der Akku und die Festplatte machte auch immer wieder seltsame Kapriolen -also stand ich wieder vor der Entscheidung - Mac oder PC ?
Im letzten Jahr hatte ich oft genug die Gelegenheit mit Mac zu arbeiten und immer wieder das Erlebnis - verdammt, das geht irgendwie alles einfacher und schöner und überhaupt. Was mir nicht gefallen hat war, dass es nur das MacBook Pro in Alu gab, welches mir zu groß war. Dieses Problem hat sich mit der neuen Generation MacBooks nun ja erledigt und deswegen brauchte ich auch nur noch einen kleinen Schubs in die richtige Richtung um mich im EduStore der Fernuni Hagen einzuloggen und mir endlich diesen Wunsch zu erfüllen.
Und gestern abend endlich konnte ich das Paket von UPS aufmachen, ganz vorsichtig, fast erfürchtig
Erster Eindruck - verdammt solide verarbeitet und mit eingebauten Spiegel aka. glossy Display. Ist aber gar nicht so schlimm wie ich befürchtet habe, denn der super Kontrast macht alles wieder wett.
Der erste Schritt nach dem Starten ist dann erstmal die Aktivierung, weswegen man sich in WLAN Reichweite befinden muss. Ich kammir vor wie ein kleines Kind an Weihnachten, es war alles so furchtbar aufregend
Nach einer Minute Willkommensgrüßen in den unterschiedlichsten Sprachen
ist man dann endlich drin und kann loslegen oder besser gesagt rumspielen, z.B. mit der Kamera (siehe unten)
Ich gebe zu - anfänglich ist alles ein wenig gewöhnungsbedürftig, so viele neue Shortcuts und wo verdammt finde ich X oder Y. Gut ist es für die Anfangszeit jemanden zu haben, der einem zur Seite steht, damit man nicht gleich entmutigt die Flinte ins Korn wirft.
Nun heisst es aber erstmal eine Menge lernen und nicht zu oft “Apfel + Q” zu drücken
(wobei es auf den neuen MacBooks auch gar keine Taste mit Apfel drauf mehr gibt..bug or feature?) Wenn jemand noch gute Apps für den Mac kennt - immer her damit!
Ach, und hier ist das gute Stück und die SpielFotos gleich dazu
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Bald fängt die Zeit der Geschenkejagd an und damit Ihr auch alle wisst, was nach der besinnlichen Glühwein und Plätzchenzeit kommt (und wann wieder flickr-Foto tauglich in Form sein sollte
) hier einmal der erste Kalender der barcamps und Themencamps in Deutschland wie immer als google Kalender zum abbonieren.
Im Januar geht es schon los - am 10. und 11. mit dem pengcamp in Mainz. So wie ich es verstehe ist das ein “normales”, allgemeines barcamp im sogenannten pengland in Mainz.
Das Wochenende vom 24. - 25. führt einen dann gleich in Entscheidungs-Schwierigkeiten, denn gleich 3 Themencamps buhlen um die Gunst der Besucher.
Da wäre erstmal die Microblogging Conference in Hamburg, eine Themencamp zu identi.ca, twitter und Co, initiert durch den lieben Cem und mit hochrangigen Gästen wie Evan P , dem Mann hinter identi.ca.
Stattfinden tut das ganze in dem wunderschönen Lichthof der Stabi, tickets bekommt Ihr hier.

Das Designcamp findet im Rahmen der IMM in Köln statt und hat - wie der Nameschon sagt - Design in jeglicher Hinsicht als Schwerpunktthema. Die Teilnehmerliste ist auf 150 Plätze limitiert, wenn Euch also Design interessiert seid Ihr hier richtig.

Tourismus ist der Schwerpunkt des 3. Themencamps an diesem Wochenende - das Tourismuscamp findet in Eichstätt statt und ist das 2. Camp dieser Art.
Am 30.01.2009 geht es dann mit dem Radiocamp, ebenfalls im schönen Hamburg weiter. Es geht um
Radio der Zukunft - Zukunft des Radios. Formen und Formate, Konzepte und Technologien, Konvergenz, Marketing und Vermarktung, Hörermessung und Reichweiten, GEMA und GVL, … das Spektrum der Themen ist groß, und alle Teilnehmer sind eingeladen, ihre Themen miteinzubringen.
Für den Februar ist meines Wissens nach noch kein Camp angesagt, wenn aber etwas neues dazu kommt halte ich Euch hier up-to-date.
Ende März , also vom 28-29.03., geht dann das barcampruhr in die 2. Runde - wieder im schönen Unperfekthaus in Essen.
Vom 25.bis zum 26. April hätten wir das mobilecamp in Dresden auf der Liste, dann vom 21. bis 22. Mai das Fucamp in Furtwangen (daher der Name
) und last but not least soll im Mai auch das 2. barcamp in Hannover stattfinden, genaues Datum folgt.
Das 2. artcamp haben wir auch schon in Planung - vermutlich auch um Mai/Juni rum, mal sehen was sonst noch so an camps in dieser Zeit ansteht.
In diesem Sinne - man sieht sich
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