3rd March 2009

XTOPIA [kompakt] - die Web, User Experience & RIA Roadshow

Im Mai und April geht die XTOPIA auf grosse Deutschlandtour und Euch das neuste zu Web, User Experience und Rich Internet Applications.

Microsoft Surface zum anfassen, Case Studies von Agenturen und Softwareherstellern und immer wieder neue Gastvorsträge werden Euch in 6 Städten präsentiert und das sogar kostenlos.

Meiner Meinung nach eine feine Geste, zumal ich Steffen, der diese Roadshow mit auf die Beine gestellt hat kenne und weiß mit wie viel Herzblut er dabei ist.

Ich hoffe das wird ein voller Erfolg, aber wenn ich so an die UX Vorträge von der grossen Xtopia denke, dann kann ich mit gutem Gewissen sagen - es lohnt sich, wenn Ihr Zeit habt guckt Euch das an!

Meinereiner wird versuchen es zum Hamburger Termin zu schaffen - wird nur ein wenig schwierig wenn die nach 17.00 keinen mehr reinlassen - oder kann man da für mich was machen? ;)

Hier die Termine plus Anmeldung

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15th November 2008

Morgen geht es zur Xtopia 08

Morgen Mittag startet die Preconference der Xtopia in Berlin und wie schon im letzten Jahr werde ich dabei sein. xtopia
Diesmal nicht nur um live zu bloggen, sondern auch um den dort anwesenden Entscheidern, Designern und Entwicklern Themen wie barcamps, twitter und Co. näher zu bringen.
Ich bin sehr gespannt, vor allem auch darauf, wie viele skeptische Gesichter ich zu sehen bekomme, wenn ich von einer Konferenzform erzähle, die komplett ohne vorherige Organisation von Speakern funktioniert und von den Teilnehmern bestimmt wird - also das komplette Gegenteil von der perfekt organiserten Xtopia.

So, und nun gehe ich packen - morgen um 12:00 muss ich ja schon in Berlin sein ;)

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20th October 2007

Fasten your seatbelts and get ready for popfly

Popfly ist endlich raus aus der closed beta und nun offen für jeden, der Spaß daran hat ohne Programmierkenntnisse Mashups zu bauen.


Die unterschiedlichsten Applikationen und Services können per Mausklick verbunden werden, so kann man beispielsweise auf der Weltkarte seine Kontakte von twitter oder facebook anzeigen oder einen Multiblogfeed bauen, oder oder oder…

Was popfly genau ist und einen tieferen Einblick darüber was man damit machen kann findet Ihr hier.

Ich hatte die Ehre schon seit ein paar Tagen damit rumspielen zu können, mein erstes und entsprechend simples Projekt war eine Fotoshow, die ich mit Bildern von bestimmten Koordinaten füllen kann - als Beispiel, wie sollte es anders sein, habe ich Hamburg und die Alster genommen.

In diesem Sinne - viel Spaß damit :)

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16th October 2007

Mein erstes Mal Silverlight - pures Nachahmungslernen

Mein erstes Silverlight Projekt - eine Foto Gallery

silverlight_gallery.jpg

Ich bin gerade fleissig dabei dieses Projekt Stück für Stück nach dem Tutorial von designwithsilverlight und mit eigenen Bildern nachzubauen.

Alles noch in der Beta Phase weil manches noch nicht so ist wie ich will - aber doch schon ganz hübsch oder ?

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14th October 2007

Back to reality - mein Xtopia Fazit

So nun sitze ich im Zug zurück nach Hamburg, habe gerade meinen letzten Blog Einträge soweit vorbereitet und nun kommt noch das obligatorische “Wort zum Sonntag”.

Sehr kleidsam das Logo ;)

Alles in allem hat mir die Xtopia wirklich gut gefallen. Ich habe interessante Vorträge gehört und eine Reihe interessante Menschen kennen gelernt.

Dazu gab es ein sehr gutes Catering und sehr nettes Service Personal.

Ein persönliches Goodie waren die verkehrten Welten - während die Männer auf dem WC warten mussten hatten Frauen dank der deutlichen weiblichen Unterpräsenz damit keine Probleme ;)

 

Aber bei all der Begeisterung sind mir natürlich auch ein paar Faktoren aufgefallen, die eher suboptimal waren und da wir explizit auch um derartiges Feedback gebeten wurden, hier meine Kritik.

  1. Was ich nicht gut fand war die Tatsache, dass es kein allgemein für die Teilnehmer verfügbares WLAN gab.
    Wenn man als Unternehmen auf eine WEB - Konferenz lädt, als Teilnehmer 600 - 850€ dafür bezahlt und dann nicht einmal dieses für viele Teilnehmer wichtige Feature anbietet dann finde ich das ziemlich schwach .
    Wir selbst waren nicht davon betroffen, denn wir hatten das Glück, dass sich Lori und Ihre Kollegen auch
    in dieser Hinsicht sehr gut um uns gekümmert haben.
  2. Das am 2. Abend schon gegen 18.00 angefangen wurde die Stände der Aussteller zu räumen und auch die Lounge umzubauen (das Programm sagte bis 20.00 läuft der Punkt “ask the experts”) und am heutigen Tage schon während der letzten Session alles komplett abgeräumt wurde war ebenso ungünstig. Es war laut, es wurde unruhig und man hatte das Gefühl rausgeschmissen zu werden.
    Am 11. Abends übrigens nicht nur das Gefühl, da wurden wir um 19.00 rauskomplimentiert - Sorry aber das ging gar nicht.
  3. Einige nicht wirklich logische “Regelungen”
    Warum bitte muss man seinen Ausweis wieder abgeben wenn man am letzten Tag um 15.00 geht?
    Warum darf man den Feedback Bogen erst abgeben wenn man geht?
    Warum durfte dass Service Personal, dass schon die Morgenschicht gemacht hat und abends wiederkam nicht durch den Vordereingang gehen ?
    Das sind nur ein paar Beispiele, vielleicht hatt Oliver noch mehr für Euch, da er immer alles geregelt hat, habe ich manches nicht mehr so wirklich vor Augen.
  4. Die Pausen zwischen den Sessions waren zu kurz - man hatte weder die Chance sich mit den anwesenden Sponsoren zu unterhalten noch richtig “umzuschalten”.

So nun denn Stück für Stück werde ich meine Artikel hier jetzt mit Bildern und Videos “aufhübschen” und hoffe, dass ich einen einigermaßen guten Einblick in die Xtopia Welt vermitteln konnte.

Und nein, ich werde dafür nicht bezahlt - es hat mir wirklich gefallen!

 

Zum Abschluss ein paar Bild von mir mit Bernd Hopp, Constantin Söldner (beide netlogixs), Florian Fiedler und Jens Söldner (beide Uni Erlangen Nürnberg), der zusammen mit Oliver dafür gesorgt hat, dass ich trotz des Bahn-Streiks noch meine Bahn bekommen habe. Danke Euch beiden und vielleicht sieht man sich ja auf dem Barcamp Berlin.

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14th October 2007

Expression Studio VS Photoshop Illustrator und CO ? Xtopia Designer Track

Der Titel der Session von Daniel Greitens :

“Besserer Workflow, weniger Stress und neue Möglichkeiten …klingt alles super – aber muss ich jetzt zehn Jahre Erfahrung mit anderen Werkzeugen wegwerfen und alles neu lernen?”

,drückte genau die Frage aus, die mir nach den learnings der letzten Tage durch den Kopf ging.

 

 

 

Einblick in Expression Design

  • Ein Vektor Tool vergleichbar mit Illustrator, das wie ein Tor zu XAML funktioniert.
  • Vielfältige Import und Export Funktionen.
  • Im Gegensatz zu Illustrator auch mit Bitmaps kompatibel und was ich besonders interessant fand auch mit dem Photoshop .psd Format, wobei sogar alle Ebenen übernommen werden können.
  • Kontextsensitive Menüs - man sieht immer nur das was man braucht dadurch wirkt die Oberfläche aufgeräumter.
  • Vektorisierungs-Funktion, man kann gerasterte Bilder importieren, in Vektoren konvertieren und als XAML exportieren.

Es folgte eine schöne Live Demo, das Handling hat mir persönlich gut gefallen - ergo Testbericht folgt ;)

 

 

Expression Blend

Expression Blend

Nach all dem was ich in den letzten Tagen über Blend gehört und gesehen habe bin ich mir absolut sicher, dass ich es ausprobieren werde.
Erst recht nachdem ich die Demo des Expression Workflows gesehen habe. Der Kontrast zu dem “alten Workflow” war gravierend, kaum noch hin- und her wandern zwischen den Programmen, ein einfaches Copy and Paste von Expression Design in Expression Blend und dort dann eine einfache Definition von Events und Co.

Zum Vergleich zwischen altem und dem Expression Workflow eine Bilderserie

Vergleich zwischen neu und alt





 

Muss man also alles neu lernen?

Nein, weil die Grund Systematiken bekannt sind d.h. Funktionalitäten und Arbeitsweisen von Illustrator Photoshop und Co sind vergleichbar.

 

Für Infos und Fragen rund um das Thema Expressions hat Herr Greitens eine Community ins Leben gerufen, die unter

yourexpression.de erreichbar ist.

Sehr zu empfehlen sind übrigens die Tutorials  - Videos finde ich persönlich zum lernen immer noch am besten!!

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12th October 2007

Interfaces für Millionen - Xtopia Designer Track

Interfaces für Millionen mit den Referenten Carlo Blatz und Jens Peter Kleinau, war der bisher unterhaltsamste Vortrag, den ich gesehen habe.

Insbesondere Carlo, Geschäftsführer von Power Flasher, den ich schon am Vortrag kennen gelernt hatte, referierte locker und im gern auch mal mit ein bisschen “Buzzword Bingo” und ich persönlich hatte wirklich Spaß daran ihm zuzuhören.

Das Kernproblem, dass in mehreren Vorträgen erwähnung fand war das Spannungsfeld zwischen Designern und Entwicklern.

Momentan prallen noch 2 Welten aufeinander und das Problem ist - diese Welten kommen nicht zusammen - beide Seiten gehen zu unterschiedlichen Konferenzen und sprechen über unterschieldiche Themen.

Diese Mauer muss weg!

  • Designer und Programmierer sprechen nicht die gleiche Sprache
    - Lösung XAML , textbasierte Sprache
  • Desginer und Programmierer benutzen nicht die gleichen Tools
    - Lösung Expression Blend

Klischee - Designer können nicht programmieren / Entwickler haben keinen Sinn für Gestaltung

Mit den richtigen Tools können sich beide Seiten ideal ergänzen.

Wichtig sind die folgenden Punkte

  • ein klares Projektmanagement und klar getrennte Rollen bei gegenseitiger Wertschätzung.
  • Elementar wichtig ist eine klare technische und menschliche Schnittstelle zwischen Designern und Entwicklern.
    Genau definieren wer sich mit wem über was abstimmen muss.

Die spontane Idee von Carlo dazu

“Wie wärs mit einem Speed Dating zwischen Designern und Entwicklern auf der nächsten Xtopia?”

sorgte für Schmunzeln im Publikum.

Some more lessons to learn - die strikte Trennung zwischen Grafik und Programmierung ist nur theoretisch möglich, in der Praxis gibt es jede Menge Schnittstellen und Interaktion , deswegen müssen Grafiker und Entwickler gut synchronisiert werden.

Das Programmier Ziel muss immer vor den Augen stehen - sprecht mit dem Designer er beisst nicht und er ist gar nicht so ein komischer Vogel.

Designers do that

Natürlich wird das hier noch ein bisschen bunter, die wirklich guten Bilder von unserem Xtopia Fotografen Oliver werde ich asap schamlos einbauen ;)

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11th October 2007

Was haben Designer von XAML - Xtopia Designer Track

In meinem letzten Workshop gestern habe ich ein bisschen was über XAML gerlernt bzw. wie der Workflow zwischen Designer and Developer via Expression Blend und diese gemeinsame Sprache deutlich verbessert werden kann.

Eine Methapher zur Visualisierung der Problematik

das passiert wenn der Entwickler das Ei vom Designer bekommt

Nehmen wir ein Ei als Symbol für die perfekte Anwendung.

Im ersten Schritt designt der Designer also das Ei und gibt es weiter an den Entwickler.

Dieser zerstört das ganze erst mal und baut es wieder zusammen, wenn der Designer sein Ei zurück bekommt sieht es natürlich überhaupt nicht mehr so aus wie er es haben wollte.


Grundlegendes Problem

Blickwinkel des Entwicklers - funktionale Sicht

Blickwinkel des Designers - ästhetische Sicht

 

Blickwinkel des Designers

Nach dieser kurzen Einführung wurde uns “am lebenden Objekt” gezeigt wie man mit Microsoft Expression Studio diese beiden Welten zueinander führt.
Aus einer quietschbunten, ziemlich verwirrenden Oberfläche wurde ein sehr schick gestyltes User Interface.

BenutzeroberflächeProfil vorherProfil nachher

 

Die Schritte dahin sahen auf den ersten Blick auch für mich als Designerin gut nachvollziehbar und machbar aus.
Das ganze erinnerte mich stark an eine Kombination aus Dreamweaver und Net Objekts Fusion.
Per Copy and Paste, sowie den unterschiedlichen Möglichkeiten das Template selbst zu gestalten und zu verändern wurde klar deutlich das diese Methodik zumindest eine gute Alternative sein kann.

Ich werde mich mit Sicherheit noch eingehender damit beschäftigen d.h. ein persönlicher Erfahrungsbericht folgt. Vorrausgesetzt, dass das ganzen auf meinem PC überhaupt läuft.

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11th October 2007

Zielgruppe digitaler Konsument 2.0 - Xtopia Business Track

Der Vortrag wurde gehalten von Andreas Gahlert, Geschäftsführer der Neuen Digitalen,einer Kreativagentur für digitales Marketing, die sich selbst genau in der Mitte zwischen klassischen und reinen Online - Agenturen positioniert.

Zentraler Punkt war die Brand user experience - der Kunde soll die Marke erleben können und dieses Erlebniss dazu beitragen, dass der User an die Marke gebunden wird.

Um einen Konsumenten zu binden muss man Ihn verstehen aus diesem Grunde wurden die folgenden Fragen erörtet.

 

Der digitale Konsument - wer,wo,wie ist er ?

Heutzutage bestimmt der Kosument die Kommunikation.

Da ein Bild mehr sagt als 1000 Worte, hier ein Video mit einer Konsumentin und dem Werber in den Hauptrollen, sie will sich trennen, er hört nicht zu - das Ergebniss? Seht selbst

 

Der Konsument hat die Vier Ps des Marketing “übernommen”

  • Product (z.B. Becks Flasche selbst designen)
  • Place (z.B. edelight, fashionmatch.com)
  • Price (z.B. dealjaeger, gunstiger)
  • Promotion ( user generatet promos)

 


Was geht im Kopf des Konsumenten vor?

  1. Konsumenten lassen sich nicht mehr so schnell was erzählen.
    Werbung mit gleichen Aussagen zu unterschiedlichen Produkten verlieren an Glaubwürdigkeit, das Produkt wird austauschbar.
  2. Der Konsument muss die Erlaubniss geben - permission marketing
    Mythos - ich schaue keine Werbung.
    Wahrheit - Werbung wird akzeptiert wenn sie relevant ist
  3. Der User ist immer einen Schritt vorraus
    Gefahr - Unternehmen können zurück bleiben wenn Sie nicht schnell genug sind.
  4. User sind skeptischer, der erste Eindruck zählt - fool me once and I screw you
  5. Der User lässt sich nichts mehr gefallen

Die Konsequenz aus den veränderten Ansprüchen der Konsumenten schlägt sich schon in der Konzeption einer neuen Website nieder.

Lange ging es nur um Websites heute baut man digitale Beziehungen.

 

Consumer insights 2.0

Natürlich hat sich auch die Marktforschung verändert.
Statt der klassischen Methodik des “Fragen stellen”, wird der Konsument heute “observiert”.

“Tool” dafür ist das Internet, hier zeigen die Konsument sich und Ihre Persönlichkeit, man kann Trends und Modeentwicklungen “erkennen”.

Diese Insights dienen dann als Grundlage

  • zum dynamischen Segmentieren
  • für zielgerichtete Kommunikation
  • genaues Targeting

 

 

Wie erreicht man den digitalen Konsumenten?

Nach wie vor durch ein Abheben von der Masse und mit relevanter und aufmerksamkeitsstarker Kreation.

Ein gutes Beispiel dafür war die Diesel Heidis Campagne.

Im Rahmen einer guerillia / viral Marketingaktion wurde die neue Unterwäschekollektion nur ber das Internet kommuniziert.
Zwei Frauen in einem Hotelraum, mit einem verkäufer als Ihren Geisel kapern die Diesel.com Homepage und machen daraus Ihren blog.

Sie laufen den ganzen Tag nur in Unterwäsche rum (macht man das heute so?) und werden 24 / 7 mit 6 Camerastreams übertragen.

Die Kampagne war extrem erfolgreich, einer kleiner Einblick

 

Fazit:

Man muss den user so gut wie möglich oberservieren, um insights zu generieren und ihn entsprechend gutes targeting machen zu können.

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10th October 2007

Xtopia - erster Tag erste Eindrücke I

Berlin meint es heute gut mit mir - die Sonne scheint und so wurde der Spaziergang zum Kosmos, dem Veranstaltungsort der Xtopia gleich doppelt so schön.

Zunächst wie gesagt die Anmeldung, bei dem wir gleich mit einem Xtopia Rucksack voller Zeitschriften und Informationen ausgestattet wurden, es gab Frühstück und die Atmosphäre war locker und entspannt.

Das Publikum absolut bunt gemischt - vom Anzugträger bis zum Baggy Style ist alles dabei.

Die Keynote fand dann im grossen Saal statt

Said Zahedani erklärte zunächst die Idee diehinter der Xtopia steht.

Das Konzept wurde in den USA bereit unter dem Namen Microsoft Mix praktiziert und zielt darauf ab Designer, Entwickler und Entscheider im Web zusammenzubringen.

Für Deutschland wurde statt Mix die Brand Xtopia entwickelt.

Der erste Sprecher der Keynote war Achim Berg, nach eigener Aussage genauso ein Informatiker und Freak.

Eloquent und dynamisch sprach er über Marktan- und Einsichten.

Die Aussage “Wir leben von Innovationen” wurde ergänzt durch die Vermutung, dass kaum noch gravierende Innovationen in der Konsumerelektronik, dafür umso mehr Innovationen in der Software stattfinden werden.

Digitale Vernetzung und digitaler Lifestyle sind die Elemente die diese Entwicklung vorantreiben.

Als die 3 wichtigsten Trends im Web sieht er

  • Mobilität
  • Web 2.0
  • IP TV

Soziale Netzwerke führen dazu, dass klassische Medien die Informationen nicht mehr so stark kontrollieren können, aus diesem Grunde müssen sich die Medien weiterentwickeln.

Das Web hat zuerst die User integriert und jetzt die Medien

Sanjay Parthasarathy kam als einziger der Keyword-Sprecher in Jeans und T-Shirt und war mir sofort sympatisch, seinen Vortrag auf englisch habe ich in Stichpunkten mal für Euch dokumentiert.

Buzz words - are u confused or know what to do ?

All this confusion goes to emege to business opportunities.

Three simple things strategy

  1. Visualisation
  2. User experience
  3. Software and Services

 

The first thing is visualisation
- its not too simple - its powerful!
- people make 20-50% better decisions when they get visual information

 

What do we need?

  1. simple language - visualisation based on xml
  2. take the power of 3d back to graphics and to every pc
  3. take the possibilities of asp.net and take this into visualisation

think about what you can present in a visual way there is some real opportunity, some real power

 

Lori stellte an dieser Stelle die “Zurich traffic air control demo” vor.

Eine graphische Ansicht des Züricher Flughafens auf der unterschiedlichte Informationen werden sichtbar gemacht werde.

Vor der Einführung landete der Flughafen in Befragungen zur Kundenzufriedenheit auf dem letzten Platz, nach der Einführung auf Platz 8. Eine case study dazu findet Ihr hier.

 

 

 

Back to Sanjay

The second thing we need is

User Experience or as he calls it - software industrial design

 

What about Software industrial Design?- it sucks
It will be science but is also art
First there is a lot of good intent - the Designer gives that to the developer and this one does what he wants.

Designers and developers speak different languages, thre are from different planets.
Designer = emotional terms
Developer = rational terms

Third thing is - Software and Service

Services - commediate, operational, instrumental, trial
Software - safety, connectivitiy, extension
Take avantage of bot

5 advantages of software and services
Lori stellt dann popfly vor, eine Plattform die in wenigen Wochen gelaunched wird und es jedermann schnell und einfach ermöglicht mashups selbst zu erstellen.

Popfly ist aber nicht nur eine Applikation sondern eine wird eine community werden, die erstellten mashups können z.B. bei microsoft life space, facebook oder in der eigenen html Seite öffentlich gemacht werden.

Eine Weiterentwicklung vom “User generatet content” zu “User generated applications”

 

Sanjays Schlusswort

Its art its science and ist great business

 

2 be continued

 

Im übrigen könnte Ihr weitere Berichte bei dittes und Oliver nachlesen - hier noch ein Foto von uns am “blogger Tisch” in der Presse Lounge

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9th October 2007

Reise nach Xtopia

So, nach einem relativ stressigen Tag sitze ich nun endlich im ICE Richtung Berlin und fange so langsam an mich zu entspannen.

Kann man eigentlich ein Subway Sandwich essen und dabei einigermaßen manierlich aussehen ? Ich denke nicht ;)

Na ja jedenfalls bin ich schon den ganen Tag unheimlich aufgeregt wegen morgen - die XTOPIA, so wirklich kann ich es ja immer noch nicht fassen, dazu habe ich ein Appartment als 3-Tages Domizil gemietet, dass größer ist als meine eigene Wohnung und ich spekuliere ja auch einen Badewanne, das wär dann die Kröhnung des ganzen.

 

Was ich da morgen machen werde? Werfen wir doch gemeinsam einen Blick auf die Agenda.

 

 

 

Also um 9.00 geht es mit dem Setup los - Einlass, Begrüßung und ich bin gespannt auf welche Menschen ich dort treffen werde - Entwickler, Designer und IT-Manager eine bunte Mischung über die ich gestern so das eine oder andere Vorurteil “gelernt” habe.

 

Designer tragen also gerne Pferdeschwänze und sind gepierced?
Entwickler selten ohne Kaffee und Zigaretten anzutreffen und dazu typische Nerds ?
Und die IT-Manager - ökonomisch fixierte Anzugträger , die nur freundlich sind wenn Sie was verkaufen oder erreichen wollen?

 

Ich bin gespannt, vermute aber dass es wie immer so sein wird, dass ein paar dieser Klischeefiguren dabei sein werden aber die übrigen Persönlichkeiten eben genau das sind - Individuen die man nun mal nicht in eine Schublade stecken kann.

 

Um 10.00 geht die Konferenz dann richtig los -eine 2 stündige Keynote mit Achim Berg, Sanjay Parthasarathy und Said Zahedani.

Nach der Mittagspause geht es dann mit den Tracks weiter.
Man hat die Wahl zwische Designer Track, Developer Track und Business Track - Workshops für 3 ganz unterschiedlicher Zielgruppen und das ist gerade das besondere an der Xtopia - die Kunst des Ganzen - eine Konferenz die drei unterschiedliche Interessengruppen (näher) zusammenbringen soll.

 

Ich selbst zähle mich zu der Gruppen der Designer und werde mir deswegen vordergründig ansehen und anhören, welche neuen Möglichkeiten mir Expression Studio und Silverlight für Web und Desktop eröffnen.

Für mich die jetzt seit fast einem Jahrzehnt mit dem Adobe-Paket arbeitet sind diese Vorträge natürlich besonders interessant, da ich jederzeit einen direkten Vergleich ziehen kann.

 

Um 18:30 gibt es dann eine grosse Ask the experts Runde und abschließend die große XTOPIA Party auf die ich natürlich auch sehr gespannt bin.

 

Hoffentlich klappt morgen alles mit meinem WLAN - aber davon gehe ich jetzt einfach mal aus.
Ich versuche mein erstes Mal “live blogging” so gut es geht, werde Fotos machen und dieses Erlebniss dokumentieren.

 

Noch mal vielen Dank an die Menschen die das hier ermöglicht haben - Lori, mein Chef und meine Vorgesetzten und natürlich die lieben Kollegen, die in der zeit meine Projekte hegen und pflegen.
DANKE und bis morgen.

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