15th July 2010

Trompeten sind in Shanghai verboten

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Ok, ok eigentlich bedeutet es “nicht hupen” aber nichtsdestotrotz hat es dieses Schild ganz nach oben auf meine Hitliste geschafft. Das aus gutem Grund, denn in Shanghai h??rt es sich die ganze Zeit so an als h??tte gerade eine WM Mannschaft gewonnen und die Fans w??rden fr??hlich hupend durch die Strassen fahren. Wer hupt hat Vorfahrt - egal was die Ampel sagt, achso und wer die lautere Hupe hat hat Recht. Ein System das zufunktionieren scheint, denn trotz des wahnsinnigen Verkehrs dort habe ich in der Zeit nur 2 Unf??lle gesehen.

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7th July 2010

La vue en Bund - Der Blick von der Vue Bar auf den Bund

Kurz vor meiner Abreise habe ich es dann doch noch einmal in die VUE Bar in der 32ten und 33ten Etage des Hyatt on the Bund geschafft. Wir hatten Gl??ck, denn der Himmel war klar und der Blick auf Pudong und die klassische Postkartenkulisse perfekt.

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Nicht so begeistert haben mich die Cocktails in der Bar, die mit 70kuai nicht wirklich g??nstig waren aber f??r den Ausblick hat es sich wirklich gelohnt. Wer will kann ??brigens auch in den Whirpool in der Mitte des Aussenbereiches h??pfen ;)

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3rd July 2010

Auf dem Rollfeld

Nun sitze ich im Flieger zurueck und warte auf den Start. 3 aufregende Monate liegen hinter mir und ich habe noch einiges nicht hier verarbeitet. Ich habe uebrigens auch um die 40kg an Gepaeck mit - 28 kg fuer den koffer waren kein Problem.

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2nd July 2010

Shanghai Schilder Galore

Die Schilder in Shanghai sind immer wieder f??r ein s??ffisantes Grinsen gut - von allerfeinstem Chinglish (take away me),

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??ber kuriose Bebilderungen (mein absoluter Favorit ist das “keine Trompeten”Schild)

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bis hin zu seltsamen Platzierungen (neben dem Eingang eines Clubs, keine Polizei in der N??he)

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stolpert man st??ndig ??ber ein besonderes Detail. Also - einmal durchklicken und grinsen bitte ;)

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1st July 2010

Mit 400kmh Richung Shanghai

Heute gab es den beta test fuer meinen Abflug am Samstag - einmal zum Pudong airport, einchecken lassen und dann mit dem Maglev, der ueber 400 km/h faehrt, zurueck in die Stadt. Ich hoffe mal,dass ich mit ebensoviel Uebergepaeck durchkomme, denn in 3 monaten kommt viel zusammen.

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28th June 2010

I can haz Mc Donalds Liferservice ;)

Wollte ich nur mal gesagt haben, das wonach alle Deutschen sich sehnen ist hier ganz normal, der Mc Donalds Lieferservice.

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Einfach 4008-517-517 von einem chinesischen Telefon anrufen, die 2 f??r englisch dr??cken (oder eben die 1 wenn man chinesisch kann), , Adresse durchgeben, bestellen und so 10 bis 30 Minuten sp??ter steht ein freundlicher Mc-Do Mann vor der T??r. Das ist Service ;)

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28th June 2010

Ninja Noodles & Kottb??llar in Shanghai

Gorgonzola Nudeln, schwedische Kottb??llar mit Preisebeeren und Lachs mit der sensationellen Gravedlachssauce - nicht unbedingt die Mahlzeiten, die man jeden Tag in Shanghai bekommt, aber IKEA und der City Shop machen es m??glich.

So haben wir Mittsommer mit typisch schwedischen Leckereien gefeiert - nat??rlich frisch bei IKEA gekauft.

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Am Sonntag Abend gab es eine K??se Orgie mit Gorgonzola und Co. Der Blick des Verk??ufers in City Shop als wir 1kg Blauschimmelk??se gekauft haben war einfach unbezahlbar ;)

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Shanghai ist was Lebensmittel angeht mittlerweile so international, dass man eigentlich alles haben kann - oft f??r einen entsprechend h??heren Preis (der Roquefort aus der K??hltheke lag bei 68kuai f??r 100g, an der K??setheke waren es zwischen 18 und 29kuai/100g ) aber das ist meiner Meinung nach v??llig ok. Die erste K??setheke die ich hier gesehen habe gab es im CityShop im ShanghaiCenter aber ein Freund berichtete, dass es durchaus kleine Gesch??fte mit einer guten Auswahl gibt.

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21st June 2010

“Mein” barcamp Shanghai

Ja, ich kann es einfach nicht lassen und habe meine Zeit hier genutzt um das erste barcamp Shanghai in 2010 zu organisieren.

Stattgefunden hat es am 12.06. in den R??umen von the NetCircle und damit einem der sch??nsten B??ros, die ich bisher gesehen habe - praktisch, dass ich hier arbeite ;)?? ??ber die Organisation schreibe ich demn??chst noch etwas mehr auf meinem “normalen” blog, denn so unterschiedlich Deutschland und China auch sind, es f??hlte sich nur in manchen Teilen anders an - vor allem deswegen weil ich ne ganze Menge mehr selbst gemacht habe als sonst. Unter anderem auch das Logo und das T-Shirt Design

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Wo ich schon mal da war und weil man hier in Shanghai nach einer M??glichkeit gesucht hat eine dauerhafte barcamp-Community zu etablieren habe ich das erste barcamp Netzwerk nach China gebracht und es hat funktioniert - fast 170 Mitglieder und h??chst zufriedene?? Co-Organisatoren sprechen hier f??r sich :-).??

Das Camp selbst war ebenso erfolgreich - ??ber 80 Teilnehmer und durchgehend volle Sessionr??ume, super Stimmung, hervorragendes Essen und f??r mich war einer der sch??nsten Momente als Mark am Schluss sagte, das dies mein barcamp gewesen sei :-).

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Ich glaube die Aufregung wenn ich so etwas organisiere wird sich nie ganz legen aber solange sich gleichzeitig die Euphorie einstellt wenn alles l??uft und die Besucher zufrieden sind nehme ich das gern in Kauf :-). Einen kleinen Eindruck von der barcamp Community hier bekommt ihr mit unserer “smile for barcamp” Fotoserie - und wer genau hinsieht wird auch ein paar bekannte barcamp-Gesichter entdecken.

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Im Anschluss gab es dann noch eine klasse Party auf der Dachterrasse einer der Sponsoren mit der aufwendigsten barcamp-Deko die ich ja gesehen habe - neben einem riesigen Zelt, dass komplett mit dem barcamp Logo und Phantasietieren bedruckt war lief die ganze Zeit ??ber eine barcamp Shanghai Animation auf dem riesigen Bildschirm. Oh, und ein paar Fotos von 3/5 des Organisationsteams sieht man auf den Bildern auch, genauso wie den Teil “Team-Redhead” davon ;)

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Alles in allem ein super barcamp und nebenbei auch eine weitere Erfahrung, die ich von meiner Liste streichen kann ;-)

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15th June 2010

Shanghai Old Street

Wieder einmal ein paar versp??tete Bilder von einem Sonntagsspaziergang. Eigentlich wollten mein Mitbewohner und ich in den Yu Garden (Y??yu??n / ?????? ) aber da wir nach dem aussteigen aus der Metro (Linie 10, Yuyuan) genau in die falsche Richtung gelaufen sind, sind wir in der Gegend um die Shanghai Old Street gelandet.

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Dieser 825m lange Teil der Fangbang Zhong Lu?? ( als true blood fan entlockte mir das entsprechende Strassenschild ein Grinsen ;) ) wurde 1999 im Stil alter Shanghainesischer H??user renoviert und l??sst einen so erahnen wie es hier fr??her einmal aussah.

Nicht ins Bild passen die modernen Gesch??fte in den unteren Etagen, nat??rlich inclusive McDonalds und KFC aber auch einer Reihe von kleinen Souvenir Shops und Co. Wir sind irgendwann einfach in eine der kleinen Gassen zwischen den H??usern gelaufen und dort kann man dann einen “echten” Eindruck davon bekommen wie Shanghai hinter den Kulissen aussieht.

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9th June 2010

Carrefour - der Walmart in Shanghai

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Nach ??ber 2 Monaten habe ich es dann auch mal in den Carrefour geschafft. Man kann Carrefour mit Walmart vergleichen - ein riesiger Supermarkt in dem es alles gibt von dem riesen Flachbildfernseher, ??ber Motoroller

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bis hin zu mehr oder weniger lebendigen Meerestieren und definitiv toten Landgetier (nicht gerade der Hingucker f??r Vegetarier…)

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und Pfannen, die man vorher vor Ort ausprobieren kann.

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Die Auswahl ist ??berw??ltigend und das man hier sogar deutsches Schwarzbrot findet erkl??rt warum Carrefour hier als das Paradies f??r Ausl??nder gilt. Was mal ein Erlebnis aber ich gebe zu, das ich die kleinen Superm??rkte um mein Haus herum vorziehe - dort spricht zwar niemand englisch aber das ist mittlerweile auch kein Problem mehr und ich geniesse das kleines bisschen Abenteuer das damit einhergeht wenn man versucht zu identifizieren was da vor einem im Regal steht.

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3rd June 2010

Shanghai im Zeitraffer

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Eine Minute im Zeitraffer - bunte Lichter, hektische Menschenmassen, verr??ckter Strassenverkehr - zum Gl??ck ist das nur eine der Seiten, die ich von Shanghai kennengelernt habe.

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via flickr.com

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1st June 2010

Bund Fu & Shanghai Street Stories

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Beim Shanghaiist bin ich auf dieses wundersch??ne Foto und damit auf das Set unten gestossen.??
Jeden Morgen kann man hier in Shanghai diese Rituale beobachten - ob die Angestellten des Friseurladens oder Rentner, die auf der Fl??che vor einem Hochhaus versammeln - ??grazile, fliessende Bewegungen aus Kung Fu oder Tai Chi - die Stadt scheint f??r einen Moment in Zeitlupe zu laufen wenn man stoppt um sich das Geschehen bewusst anzusehen.??

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31st May 2010

One Night in Nanjing 2/2

Mit dem ersten Teil habe ich scheinbar das Photo-Limit pro posterous-Eintrag gesprengt, deswegen hier der zweite Teil.
Wo waren wir? Ach ja, Confucius Tempel, Kokosnuss trinken und Boot fahren.

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Direkt vor dem Confucius Temple fliesst der Qin Huai River, eine Bootstour hierrauf kostet 50kuai und dauert etwa 35 Minuten. Man kommt an einer Reihe von wundersch??nen H??usern (und einigen nicht so sch??nen..) vorbei und dreht an der alten Stadtmauer um wieder zum Ausgangspunkt zu kommen. Interessant war, dass wir hier als Laowei`s noch fotografiert worden sind - ich vermute aber das das eher chinesiche Touristen waren und mit einer Truppe in der 2 gro??e blonde M??nner und zwei rothaarige Frauen waren, fielen wir schon ein wenig auf ;)

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Nach der Bootstour ging es noch kurz auf einen Markt voller kleiner Essenst??nde

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und dann im Taxi ab zum Bahnhof zum Zug zur??ck nach Shanghai. Aufregende 24 Stunden mit der Erkenntnis - die Zeit war viel zu kurz. Ich denke man sollte sich mindestens 2 bis 3 Tage Zeit nehmen wenn man einen guten Eindruck von Nanjing bekommen m??chte, denn es git eine Menge zu sehen.

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31st May 2010

One night in Nanjing 1/2

Nanjing ?????? bedeutet die s??dliche Hauptstadt, ist die Hauptstadt der Provinz Jiangsu und war das Ziel unseres 24 Stunden Ausfluges letztes Wochenende.

Mit dem Zug f??hrt man zwischen 1,5 und 3 Stunden je nachdem wie viel Geld man ausgeben m??chte. Da eine Stunde mehr oder weniger?? keinen gro??en Unterschied macht wenn man in das Nachtleben aufbrechen m??chte haben wir uns f??r den Zug entschieden der 2,5 Stunden braucht und pro Strecke 93kuai in der zweiten Klasse kostet.

Los ging es am Shanghaier Hauptbahnhof, einem Geb??ude, dass von innen ein wenig aussieht wie ein kleiner Flughafen

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Der Zug selbst ist mit unseren ICE’s zu vergleichen, allerdings gibt es keine Steckdosen im Innenraum und der Zug ist ewig lang

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P??nktlich um 20:15 startete also unsere Reise durch die Republik von Shanghai ??ber Suzhou, Wuxi, Changzhou und Zhenjiang nach Nanjing

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Nach 2,5 Stunden angekommen wurden wir gleich von den “schwarzen Taxifahrern” angesprochen, da die schlange vor dem normalen Taxistand ewig lang war, wir einen guten Preis raushandeln konnten und zu 5t waren haben wir uns darauf eingelassen. Der erste Eindruck von Nanjing - wo sind die ganzen Blinklichter??? Nat??rlich gibt es auch hier Beleuchtung aber alles wirkt ein wenig kleiner und ruhiger.

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Untergekommen sind wir in dem s????en kleinen Jasmin Hostel. Das Doppelzimmer kostet hier 150kuai die Nacht, einen Platz im 6er Zimmer gibt es f??r 50kuai. Die Angestellte, die uns am Abend empfing sprach fliessend English, am morgen waren wir mit einem english-chinsisch Mix besser aufgehoben. Die Zimmer sind sauber und die Betten richtig gem??tlich und in westlich-passender Breite und L??nge.

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Kurz die Sachen abgelegt und ein wenig h??bsch gemacht und ab ging es zur Nanjing 1912, eines der Bar- und Diskoareale in Nanjing

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Nanjing 1912 verl??uft entlang der Taiping Bei Lu,zwischen Changjiang Lu und Changjiang Hou Jie. Alle Taxifahrer sollten dieses Areal kennen hatte man uns gesagt (es war aber doch ganz gut ein paar der Strassen zu kennen) und es ist das In-Viertel f??r die jungen Chinesen hier und vergleichbar mit Xintiandi in Shanghai.
Dass es so richtig chinesische Clubs waren merkte man auch gleich wieder an der Tanzfl??che bzw der Fl??che wo man zwischen den ganzen Tischen tanzen konnte. Wir waren in beiden Mazzo’s (f??r die es drei Eing??nge gibt) und im Laufe des Abends bekamen wir dann auch Freigetr??nke von den Chinesen am Nachbartisch - vermutlich gr??ner Tee mit Remy Martin (die Flasche stand auf dem Tisch) oder sowas, trinkbar aber es wird nicht in meine Favoriten-Liste eingehen. Im Mazzo 1 waren ??berwiegend Chinesen unterwegs, im Mazzo2 dagegen gab es doch einige Expats. Die Musik war auch eher wechselhaft - manchmal wirklich guter Hip/Hop oder Electro und dann pl??tzlich Macarena ?! Die zugeh??rigen Videos zu den Clubs werde ich bei Zeiten nachreichen, f??rs erste m??ssen die Handyfotos hier reichen ;)

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Zum Abschluss sind wir noch in die Castle Bar gefahren, eine Kneipe mit gemischtem Publikum und Billiardtischen. Ich wei?? nicht genau warum aber mein Fall war es nicht.

Der n??chste Morgen begann mit einem gem??tlichen Fr??hst??ck auf der Hostel-Veranda mit Kaffee (eher teuer - 20kuai) und leckeren riesen Sandwiches mit French Fries f??r 32kuaiund dazu das perfekte Sonnenscheinwetter bevor wir uns auf den Weg zum Confucius Tempel (Fuzi Miao) machten.

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Die Taxifahrt dauerte etwa eine halbe Stunde und ich konnte dabei einen kleinen Eindruck mit der Kamera festhalten.

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Durch das gro??e Tor ging es in das Viertel rund um den Tempel, das neben den Sehensw??rdigkeiten eine Reihe an kleinen L??den beherbergt. Preislich f??hlt man sich wie auf der Qipu Lu in Shanghai. Leider hatten wir nicht mehr allzuviel Zeit bis unser Zug zur??ck fuhr und deswegen entschieden wir uns bei einer Kokosnuss dazu eine Bootstour zu machen.

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27th May 2010

Raus aus der Stadt - Gongqing Forest Park

Morgens halb 10 in Shanghai. Ich sa?? nichtsahnend im B??ro als es um mich herum pl??tzlich Kollegen aufstanden und anfingen Ihre Sachen zu packen. Da ich gerad einen neuen Hackintosch bekommen hatte auf dem ich meine Mails noch nicht eingerichtet hatte musste mich eine Kollegin aufkl??ren - offensichtlich hatte unser Chef gerade eine Mail mit der Anweisung rumgeschickt, dass wir

  1. aufh??ren sollen zu arbeiten
  2. unsere Sachen packen und runtergehen sollen um
  3. dabei zuhelfen Getr??nke und Essen in den Bus der vor der T??r steht zu tragen

Der Grund war ein ??berraschungs-Out-of-Office-Day im Gongqing Forest Park im Yangpu Areal am Rand von Shanghai. Auf ??ber 130 Hektar sollte uns hier jede Menge gr??n und echte Waldatmosph??re erwarten. Gut gelaunt stiegen wir also in den Bus um erst mal rund eine Dreiviertelstunde innerhalb von Shanghai im Stau zu stehen.

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Da es eine ??berraschung war hatte ich leider nur meine Handykamera dabei aber es war sehr interessant mal mehr vom Shanghaier Verkehrsnetz zu sehen - 5 Strassen ??bereinander, Kurven die jeder Achterbahn Konkurrenz machen - alles kein Problem hier.

Nach 1,5 Stunden etwa waren wir dann endlich da, seit fast 2 Monaten habe ich so gut wie keine Natur gesehen und dementsprechend war es einfach sch??n mal wieder ??berall B??ume und Blumen zu sehen und V??gel singen zu h??ren, die nicht von alten M??nnern in K??figen herumgetragen werden.

Vor dem laangen Spaziergang kam aber erstmal ds Barbeque und f??r die M??nner ein wenig Fu??ball.

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Dazu hatten wir bestes Sonnenbrillen-Wetter ;-)

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Im Anschluss beschlossen wir in einer 5er Gruppe einen Rundgang um den gesamten Park zu machen um auf halben Wege den “Panorama-Blick auf den Huangpu” zu geniessen (??hm, dazu sp??ter).

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Die Bezeichnungen der Attraktionen waren mal wieder ein ??bersetztes Gedicht - von einem “Park von Drachen die aus der See springen”, ??ber “Windm??hlen mit H??chstgeschwindigkeit” bis hin zu “luxuri??sen Wellen” und “hoch in den Himmel fliegen” konnte man hier viel erleben.

Das fliegen haben wir dann auch gleich mal ausprobiert und da die Jungs zu feige waren haben Bianca und ich todesmutig den ersten Flug an dem Drathseil ??bernommen. Auf der Plattform mussten wir erstmal in einen seltsamen schwarzen Tr??geranzug steigen,

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dann wurde uns mit einem Ruck der Boden unter den F????en weggezogen und wir hingen recht hilflos in der knartschenden Konstruktion - man beachte die Rostspuren an den Fl??geln.

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Mit der Anweisung einmal kr??ftig an dem Seil zu ziehen wenn wir oben angekommen sind ging es dann etwa 150m weit und 15m hoch ??ber einen See. Oben angekommen schauten wir uns das Ganze etwa 30 Sekunden lang an, zogen das Seil und schwebten auf den Ausgangspunkt zu um irgendwann zu merken das wir doch ziemlich Geschwindigkeit drauf hatten und die Plattform immer n??her kam.

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Ich hatte mich innerlich schon auf einen lauten Knall vorbereitet als sich das Konstrukt hinter der Plattform als Gewusel aus Sprungfedern herausstellte?? und uns doch relativ sanft abbremste - trotzdem, der Adrenalinkick an dieser Stelle war nicht zu verachten.

Nach diesem Flug spazierten wir weiter, uns liefen mal wieder eine Reihe der gef??hlten 200 Hochzeitspaare ??ber den Weg die hier ihre Hochzeitsbilder machen liessen

und kamen dann endlich an dem Panoramablick ??ber dem Huangpu an und ja, es war sogar noch schlimmer als erwartet.

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M??de von dem ganzen rumlaufen beschlossen wir eine Abk??rzung durch das Geb??sch zu nehmen, streckenweise waren wir nicht gaanz so sicher ob das so eine gute Idee war und wir sahen schon die Schlagzeilen - 5 Ausl??nder verschwinden im Wald

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Aber wir kamen doch wieder raus, direkt hinter den Chinesen, die den normalen Weg genommen hatte.

Wieder am Treffpunkt angelangt gab es noch ein wenig Fu??ball, Gespr??che und einen nassen Franzosen bevor wir dann wieder in den Bus zur??ck stiegen und beschallt mit b??se-Worte-weggepieptem chinesischem Hip-Hop und ??belster 90er Ballermann-Musik (Coco Jambo & Co) den Heimweg antraten.

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Alles in allem war es richtig sch??n mal aus dem L??rm und Staub von Shanghai rauszukommen - aus dem Grund treten wir morgen auch gleich die n??chste Reise an - es geht nach Nanjing :)

(Thanks to Thomas and Joanna for the pictures :-) )

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