29th July 2009

Soziale Manieren - think about it

Wer kennt Sie nicht, die Menschen die einem in der Stadt begegnen und offensichtlich ein Leben führen das man selbst wohl nicht haben möchte. Sie leben auf der Strasse und kämpfen jeden Tag um Dinge die für uns selbstverständlich sind. Warum sollten diese Menschen nicht den gleichen Respekt verdient haben wie jeder andere Mensch auch?

Wenn ich dann sehe wie Menschen mit abschätzigem Blick auf den Mann hinabblicken, der am Staßenrand steht und alles was er besitzt in Plastiktüten neben sich liegen hat, dann macht mich das sehr nachdenklich. Wie sehr in vielen Köpfen das Vorurteil - auf der Strasse = selbst Schuld = Penner - verhaftet ist, ist erschrecken. Natürlich gibt es auch die Sorte, die der Meinung ist Anarchie und Schnorren wäre der Königsweg aber weiß man was diesem Menschen passiert ist, warum er heute dort ist wo er ist?
Nein und ich habe schon sehr früh gelernt das wirklich jeder in so eine Situation geraten kann.

Dort wo ich aufgewachsen bin gab es einen Obdachlosen, den jeder im Ort kannte. Er war immer höflich und immer freundlich und hatte den Spitznamen “verrückter Professor”. Ich dachte zuerst das dies an seinem Auftreten lag - immer in einem langen schwarzen Mantel mit zerzaustem Haar. Die Wahrheit war, dass er er wirklich Professor gewesen ist, von seiner Frau betrogen und verlassen wurde und dadurch komplett den Halt verloren hat. Das Schicksal nahm seine Lauf und nach dem Jobverlust kam bald die Wohnung und aus dem angesehen Professor wurde ein Lebenskünstler der trotz allem den Mut nicht verloren hatte.
Ich habe mich schon mit einer Reihe von Hinz und Kunzt Verkäufern unterhalten, jede Geschichte ist eine besondere gewesen und ich habe viele herzensgute, mutige und unglaublich starke Persönlichkeiten kennengelernt - man muss sich nur die Mühe machen hinter die Fassade zu gucken.

Einfach mal die Vorurteile beiseite lassen wenn man einem Obdachlosen begegnet, dass bedeutet für mich soziale Manieren.
Einen freundlichen Gruss, ein ehrliches Lächeln, oder auch mal ein wenig Kleingeld zu geben tut niemandem weh, gibt aber manchmal unglaublich viel. Denk mal darüber nach.

Inspiriert zu diesem Text hat mich die Aktion “Soziale Manieren” der Caritas und das Video dazu möchte ich Euch nicht vorenthalten.

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26th July 2009

smile - it confuses people

Ein Satz und dazu ein simples aber total schönes Bild von Nifftybrachte mich gerade zum Lächeln.

Es ist immer wieder interessant zu sehen wie irritiert Menschen heutzutage reagieren wenn man sie einfach nur freundlich anlächelt. Die genervte Verkäuferin wird ein Stückchen sanfter und das Kind, dass bei seiner Mutter auf dem Arm sitzt, lächelt verschmitzt zurück. Mit kleinen Gesten kann man den Alltag ein bisschen bunter machen - versuch es doch mal :-)

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17th July 2009

What the *piep* is social media - now and then

Eine der wohl bekanntesten Präsentationen zum Thema is die “What the f*** is social media” Präsentation von Marta Kagan.

Nun, ein Jahr später gibt es ein Update, das mit einem Zitat von Avinash Kaushik, Google’s analytics evangelist und Autor von “Web Analytics: An Hour A Day” beginnt:

twitter-_-avinash-kaushik_-oh_-social-media-is-like-t

Meiner Meinung nach mehr als nur eine “Neuauflage” der alten Präsentation, es steckt ein Jahr mehr Erfahrung drin - sehr sehr lesenswert!

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16th July 2009

twestival Hamburg die 2.- twestival local

twstival_localDa ich auch auf dem twittwoch gestern Abend darauf angesprochen wurde, möchte ich es offiziell verkünden - Ja, wir haben bereits mit der Organisation des 2. twestival  begonnen.
Unter dem Namen “twestival local” kommt das 2. offizielle twestival am 12. September zurück nach Hamburg.

Das Konzept ist diesmal ein wenig anders.
Ziel ist es in diesem Falle nicht möglichst viel Geld für einen Zweck zu sammeln, sondern in diesem Fall können die Organisatoren jeder Stadt selbst entscheiden, welche Organisation unterstützt wird.

Wir sind schon in Kontakt mit Organisationen, die wir uns als “local hero” vorstellen könnten und eine erste Medienpartnerschaft haben wir auch geschlossen :)

Viel mehr Informationen gibt es noch nicht, aber wenn Ihr mich und mein Team unterstützen möchtet oder Unternehmen kennt, die uns durch Spenden unterstützen möchten - dann die Informationen gerne an mich.

Wie viel man an einem Abend bewegen kann haben wir am Abend des 12.Februars bewiesen - auf dem 1. globalen twestival wurden über 250 000$ für den guten Zweck gesammelt - davon über 800€ in Hamburg.

Lasst uns diesen Erfolg wiederholen und mit Spaß was gutes tun - tweet, meet, give!

PS: Informationen zum 1. twestival findet Ihr hier

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15th July 2009

England But…

Ich will wieder nach London…

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13th July 2009

Die (un)beschwerte Leichtigkeit des Seins - oder was kann ich noch bloggen

Als ich damals angefangen habe zu bloggen kannte mich niemand in der weiten Welt des Internets.
Ich war eine einfache Studentin, die gerade an Ihrer Diplomarbeit arbeitete und einfach nur neugierig und interessiert am Internet war und gerne schreibt.
Gegen alle Wiederstände, die ich in meinem damaligen direkten Umfeld auslöste fing ich an zu bloggen - unter Pseudonym und war erstaunt wie schnell ich in der blogger-Gemeinde aufgenommen wurde.

Spaß am Schreiben und die Dynamik mit der sich diese Online Welt bewegt zog mich schnell in den Bann. Ich schrieb unbekümmert und frei nach Schnauze meine Meinung und lernte schnell diese zu verteidigen.
Ich konnte einfach so sein wie ich bin, mit allen Höhen und Tiefen ob emotional, sachlich, albern, belehrend oder todernst - ich wurde einfach so akzeptiert wie ich bin - aus der heutigen Perspektive muss ich gestehen, das ich das vorher im “realen Leben” nicht so erlebt bzw nicht so wahr genommen habe. Vielleicht klingt es absurd aber dieses virtuelle Erleben hat mich stark gemacht und ich habe es nach und nach in die reale Welt übertragen - was nicht jedem passte, aber das ist eine andere Geschichte..

Schnell entwickelten sich virtuelle “Freundschaften”, die sich teilweise auch ins reale Leben übertrugen und noch bis heute anhalten. Darunter sind liebe Menschen, die einen maßgeblichen Einfluss auf meinen Lebenslauf hatten, wie

  • derjenige, der mir damals den letzen Schubs zu bloggen gegeben hat (ich weiß er will lieber ungenannt bleiben),
  • Cem, der mich damals für das wordcamp eingesetzt hat & damit entscheidende Veränderungen initiert hat
  • Christian, der mit mir nicht nur Projekte wie das artcamp aus dem Boden gestampft hat sondern auch im letzten Jahr, dass besonders turbulent war immer auf meine Chinchillas aufgepasst hat
  • derjenige, der ein ganz besonderer Mensch in meinem Leben ist & mich beim “wachsen” unterstützt
  • noch viele andere mehr, die hoffentlich nicht böse sind wenn ich sie hier nun nicht einzelnd nenne..

Mit dem Moment als ich anfing mich auch offline auf Veranstaltungen rumzutreiben und immer mehr Menschen zu dem Pseudonym und einen Namen kannten wurde es Stück für Stück schwerer die Leichtigkeit beim bloggen beizubehalten. Plötzlich war mein Name untrennbar mit meinem Pseudonym verbunden und dies nicht nur offline sondern auch in google.
Seitdem ist es kompliziert geworden, denn ich habe ein Talent dafür Dinge doppel- und dreifachdeutig zu schreiben und ausserdem ist jeder blogpost eine Momentaufnahme, die auf keinen Fall repräsentativ für den ganzen Menschen ist, der ich bin. Plötzlich war es da, dass Problem, was andere von mir denken die mich lesen aber nicht kennen.

Ich stehe nach wie vor zu dem was ich geschrieben habe - keine Frage - und als ich neulich meine alten blogeinträge gelesen habe lag ich teilweise unter dem Tisch vor lachen. Unabhängig davon ist es mittlerweile so, dass ich 3 mal überlege was ich über meine Gedanken und Gefühle schreibe und mich dann meistens doch entscheide es zu lassen.me

Nun frage ich mich - ist das übertrieben? Darf / kann man nicht mehr so menschlich sein wenn man “in der Öffentlichkeit” steht als wenn man undercover ist? Sollte man das Herz aussen vor lassen und nur noch mit dem Kopf bloggen?
Meine Artikel hatten immer einen emotionalen Touch, was einfach daran liegt, dass ich ein sehr emotionaler Mensch bin und Themen mit denen ich mich beschäftige nicht nur mit der rechten sondern auch mit der linken Gehirnhälte betrachte. Ist es unprofessionell so zu schreiben bzw muss es hier, auf meinem privaten blog 100% professionell sein?
Muss ich mir wirklich jedesmal Gedanken darüber machen wie ein Mensch der mich nicht kennt einen Artikel von mir interpretiert, in dem ich vielleicht auch mal traurig oder wütend bin?

Oder mache ich mir seit Monaten viel zu viele Gedanken darüber und sollte einfach wieder anfangen zu schreiben - wie früher, unbeschwert und frei nach Schnauze?

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30th June 2009

the small difference

“Entrepreneurs are simply those who understand that there is little difference between obstacle and opportunity and are able to turn both to their advantage.”

— Niccolo Machiavelli

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29th June 2009

Kunst liegt im Auge des Betrachters

Diesen Spruch lernt man spätestens in der Schule. Auf eine besonders eindrucksvolle Interpretation hat Heiko mich gestossen - Banksy Versus Bristol Museum - Urban Art at its best. Hinterlässt Eindruck, macht nachdenklich.

and the making of

Mehr Informationen über das Bansky Projekt findet Ihr hier

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29th May 2009

Preview: Visualisation of the “twitterverse”

Gerade bin ich von einem Kollegen auf diese schöne Visualisierung des twitterverseums aufmerksam gemacht worden, die ich gern mit Euch teilen möchte

Preview: The Twitterverse v0.9 by @BrianSolis & @Jess3

Um genau zu sein ist es eine Vorschau, in der fianlen Version soll es eine Karte aller twitter apps werden, die es rund um die unterschiedlichen Einsatzgebiete von twitter gibt.
Mittlerweile bin ich seit fast 2 Jahren bei twitter und ich finde beeindruckend, dass aus einem einfachen Dienst der zuerst mehr oder weniger als öffentlicher Chat angesehen wurde, dieses Massenphänomen geworden ist.

Die finale Version wird unter  www.briansolis.com und unter www.jess3.com verfügbar sein.

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24th May 2009

Wie lösche ich meinen Account bei… der Ausweg aus deutschen Social Networks

Ich habe eine Reihe von Accounts bei den unterschiedlichsten Social Networks.

Ab einer gewissen Menge kann dies anstrengend werden - Newsletter, Nachrichten und Informationen die jeden Tag im Postfach landen kosten Zeit.

Einen Account anzumelden geht heute schnell, wie sieht es aber aus wenn man diesen löschen möchte? Ich habe da für den deutschen Raum mal ein wenig recerchiert.

groops

Ein Dienst bei dem ich mich seinerzeits auch nur wegen dem “barcamp für Frauen” angemeldet habe ist groops.  Gut, ich wollte nicht in die Hamburg Gruppe und den Newsletter wollte ich nicht mehr haben also war da der Wunsch - raus da.

Nach langem Suchen habe endlich heraus gefunden, dass man eine Email an delete@groops.de schicken muss um dies zu tun. Darin enthalten müssen sein der Benutzername und die Emailadresse mit der man sich angemeldet hat.

Gesagt, getan am 24.03. habe ich die Email rausgeschickt. Nachdem ich 2 Wochen später schon einmal nachgesehen habe und der Account noch immer da war, musste ich heute leider feststellen, das sich dies noch immer nicht geändert hat.  Sehr schade - mehr als 1nen Monat finde ich schon sehr hart.
Das habe ich dann auch getwittert und tadaa - innerhalb kurzer Zeit kam eine Antwort von @miadonna und mein Account war gelöscht. Der Grund warum es so lange gedauert hat war wohl ein bug im deletebot (oder so), kann ja mal passieren.

mixxt

Nein, ich plane nicht meinen mixxt Account zu löschen, den brauche ich noch und ich gebe meinen Platz für das barcamp cologne 3 sicher nicht wieder aus der Hand ;)

Bei mixxt kommt man genauso einfach raus, wie man reingekommen ist. Oben in der mixxt-bar findet man den Punkt Einstellungen.

Klickt man hier rauf öffnet sich die komplette Account Verwaltung.

Unter Benutzerzugang findet man den Button - Zugang löschen. Ein Klick hierauf, das ganze noch einmal bestätigen und man ist raus.

sixgroups

Auch hier ist es einfach “rauszukommen”

Ebenfalls in die Einstellungen des eigenen Profils gehen und dort auf “account löschen” klicken.

Tribax

Hier kann man seinen Account auch nur löschen lassen. Eine Nachricht an den  Community-Support über das Kontaktformular soll es richten. Erfahrungswerte darüber, wie lange es dauert kann ich hier leider nicht bieten. Wenn Sie jemand hat freue ich mich über einen Kommentar.

StudiVZ / MeinVZ / SchülerVZ

Exemplarisch am StudiVZ und direkt aus deren AGB der Weg aus der VZ Familie, hier reicht es, wenn man sich unter:
„Mein Account“ über die Schaltfläche „Meinen Account löschen“ abmeldet. Alternativ kann der Nutzer die Kündigung einfach per E-Mail unter abmeldung@studivz.net erklären oder auch schriftlich an studiVZ unter Angabe der zuletzt für die Nutzung des studiVZ-Netzwerkes verwendeten E-Mail-Adresse richten.

Wer-kennt-wen

Und wieder ein schneller Ausweg. Einfach auf “Einstellungen” klicken und danach den Reiter “Account löschen” wählen.

lokalisten

Die Frage nach dem “wie lösche ich meinen Account” wird in der (schlecht lesbaren) Hilfe so beantwortet:
“Bitte schreibe uns eine email an deleteuser@lokalisten.de mit angabe deines spitznamens und des löschgrundes. du erhältst dann eine email mit einem link, über den du dann deinen löschwunsch nocheinmal bestätigen musst. danach wird dein account innerhalb der nächsten zwei tage automatisch gelöscht.”

XING

Wenn man Basis Mitglied ist geht auch dies ganz einfach unter mit dem Link  https://www.xing.com/app/user?op=cancel , den man in der Hilfe findet .
Als Premium Mitglied muss man zunächst den Ablauf seiner Premium Mitgliedschaft abwarten. Dies kann man mit einer kurzen Mail an den Support kündigen. Finde ich völlig ok, denn man hat ja auch dafür gezahlt.
Mal ganz abgesehen davon, dass XING seit Jahren einer meiner aktivsten Accounts ist, es mittlerweile zu meinem Alltag gehört und ich nicht auf die Idee kommen würde dies zu tun. ;)

So, das war es für heute - habt Ihr Erfahrungen gemacht mit diesen oder anderen Anbietern? Dann immer her mit den Kommentaren.

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1st May 2009

barcamps Deutschland Kalender 2009 die 2.

In den letzen Wochen hat sich einiges getan in dem barcamp Kalender für Deutschland und wie gewohnt findet Ihre alle aktuellen Termine in dem kleinen Google Kalender, den ich ständig pflege, sobald mir ein neues Camp zu Ohren kommt.

Was steht an?

Bereits an diesem Wochenende (2.und 3. Mai) findet das politcamp in Berlin statt.

Das politkcamp bringt Politiker und den barcamp Gedanken zusammen. Gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahl wird es spannend zu hören wie weit die Politik in Sachen Wahlkampf im Internet ist. Bekommen wir einen deutschen Obama, oder haben deutsche Politiker noch zuviel Angst vor den Untiefen des Mitmachwebs? Wir werden es rausfinden.

Sessionplanung und Co findet Ihr übrigens hier im mixxt Netzwerk

2 Wochen Ruhe danach rächen sich mit 3 unterschiedlichen Camps an einem Wochenende. Am 23.5. starten das Fucamp im Schwarzwald, das UXcamp in Berlin  sowie das barcamp Kirchentag in Bremen.

fucamp ist ein “normales” barcamp in Furtwangen und es gibt sogar gratis Übernachtungsmöglichkeiten für die Teilnehmer.

Bei UXcamp geht es natürlich um Themen rund um user experience und das barcamp zum Kirchentag soll Kirchen  web2.0 und freie Software zur Verbesserung der Kommunikation näher bringen.

Das elbcamp, welches ein barcamp zum Thema Bewegtbild im Netz wird, dass direkt an der Elbe stattfindet, wurde leider vertagt - wenn Ihr Interesse habt, meldet Euch gerne im Netzwerk an, dann werdet Ihr informiert wenn das neue Datum feststeht.

Über das Wochenende zwischen dem 30. und 31.05 findet das railscamp in Münster statt und ich soweit ich gehört habe gibt es eine Menge ruby on rails Entwickler die sich schon jetzt sehr darauf feuen.

Das barcamp Hannover ist für den Juni angekündigt, einen festen Termin gibt es aber bisher noch nicht.

Dafür kommt am  6. und 7. Juni das barcamp cologne 3 und ein passenderes Banner hätte Sascha nicht basteln können ;)
Barcamp Cologne 3

Direkt am 12.und 13.6. kommt dann das RemixCamp in Hamburg. Klassisches Marketing trifft hier auf web2.0 und barcamp auf klassische Konferenz.
Vorraussichtlich am 20./ 21. Juni geht es mit dem gamecamp in München weiter. In den Räumlichkeiten von Microsoft (ich war mal da, die sind klasse ;) ) wird es hier 2 Tage lang um das Thema games & Co gehen.

Dann kommen 2 camp an einem Wochentag und zwar dem 25.6. und praktischerweise beide in Berlin. Das Monetization 2.0 Camp in den Räumen von zanox und das Social Media Camp.

Danach scheint es wieder das barcamp Sommerloch zu geben, denn der nächste Termin ist erst Ende August.

Bis dahin fliesst noch eine Menge Wasser die Elbe hinunter und es wird noch eine Reihe von Änderungen geben, aus diesem Grund - stay tuned, sobald ich etwas neues weiß werde ich es in dem barcamp Deutshland google Kalender aktualisieren und Ihr werdet automatisch informiert wenn Ihr diesen abonniert.

Den Link für ical bekommt Ihr mit einem Klick hier

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27th April 2009

Ich freu mich total für @dotdean und @schokodinatorin :-)

Gestern Abend löste ein Heiratsantrag auf twitter Jubelstürme unter Freunden, Bekannten und Followern des Päärchens aus.
@dotdean stellt seiner @schokodinatorin die magische Frage und bekam ein “Ja, ich will”.

zeniscalmtwitter-twhirl-092

Was für manch einen obskur erscheint, war für mich eine der schönsten Liebeserklärungen, an die ich mich in den letzen Jahren erinnern kann - eine Liebeserklärung vor potentiell 7 Millionen Menschen. (Auch wenn Flo mittlerweile in einem Interview verraten hat, dass er kurz davor schon einmal gefragt hat ;) )

Lieber Flo, liebe Christin ich möchte Euch auch hier noch einmal alles alles Gute wünschen. Ihr seid definitiv eines der “Traumpaare”, die ich aus dem Dunstkreis von barcamps und Co kenne und ich freue mich total für Euch!!

Ach ja und ich bin sehr gespannt, welcher die Ideen, vom gemeinsamen facebook Status ändern, bis zu livestream Ihr umsetzen werdet.. I`ll stay tuned :)

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17th April 2009

Blütenmeere und Co - ein Fotostreifzug

Wie einige vielleicht wissen hat mein Vater eine Gärtnerei und durch genau diese bin ich mit meiner Kamera durch gelaufen. Das Ergebniss sehr Ihr hier - ein Stückchen Sommer in Blumenform :)

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30th March 2009

She - you be my drug

Eine liebe Freundin von mir ist Sängerin aus Leidenschaft, mit einer Stimme, die mir Gänsehaut bereitet.

Nach einer längeren Zeit mit schöner Barmusik ist sie jetzt wieder in dem Genre in dem ihre Stimme voll zur Geltung kommt.

Darf ich vorstellen - She aka. Birgit Fischer aus St. Georg mit “you be my drug” und einem Video von Dust Productions, ebenfalls aus Hamburg.

Und was haltet Ihr davon?

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28th March 2009

barcamp london 6

It has been quite a challange to get the tickets to barcamp London. I missed the first round where the tickets were gone after 30 seconds but I managed to get a ticket in the second round but it had been a rush.

I left the office late, ran back from the train station to my flat, stormed trough the door, sat down on the floor opened my macbook and the exact time firefox loaded the page to 20:00 and I was one of the lucky ones :)

Now that I am in London since yesterday all stress is gone and I´m really excited about today and tomorrow.


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